Apr 07 2014

Großflächiger Identitätsdiebstahl – BSI informiert Betroffene

Wie Sie mit Sicherheit schon aus den Medien erfahren haben, gibt es wieder einen großflächigen Fall von Identitätsdiebstahl. Von diesem Identitätsdiebstahl sind rund 18 Millionen E-Mail-Adressen und Passwörter betroffen. In Deutschland soll es sich dabei um ca. 3 Millionen gehackter Zugänge handeln. Mit den E-Mail-Adressen und den zugehörigen Passwörtern versuchen Kriminelle mithilfe eines Botnetzes, sich in E-Mail-Accounts einzuloggen und diese für den Versand von SPAM-Mails zu missbrauchen. Da das Botnetz ist noch in Betrieb ist, werden die gestohlenen Identitäten weiterhin aktiv ausgenutzt. Es wird davon ausgegangen, dass es sich bei den gefundenen Adressen und Passwörtern sowohl um Zugangsdaten zu E-Mail-Konten als auch um Zugangsdaten zu anderen Online-Accounts wie Online-Shops, Internet-Foren oder Sozialen Netzwerken handelt. Angesichts dieses neuen Falles informiert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) betroffene Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. In Zusammenarbeit mit den Online-Dienstleistern Deutsche Telekom, Freenet, gmx.de, Kabel Deutschland, Vodafone und web.de werden die Inhaber der E-Mail-Adressen vom BSI informiert. Außerdem stellt das BSI wieder einen webbasierten Sicherheitstest zur Verfügung.

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Apr 06 2014

18 Millionen Nutzerkonten gehackt

Im Januar dieses Jahres schrieb der Datendiebstahl von 16 Millionen Nutzerkonten Schlagzeilen. Doch nun, keine 3 Monate später, hat die Staatsanwaltschaft Verden hat den Diebstahl mehrerer Millionen gestohlener Zugangsdaten für E-Mail-Konten und Online-Shop-Accounts aufgedeckt. Die Ermittler warnen User, schnell tätig zu werden, denn die Konten werden aktiv missbraucht. Der neue Fund von 18 Millionen weiterer Kombinationen aus Nutzernamen und Passwort für E-Mail-Accounts und Online-Shops macht deutlich, dass es sich dabei lediglich um die Spitze des Eisbergs handelte. Alleine in Deutschland soll es sich um 3 Millionen gestohlener Nutzerdaten handeln.

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Mrz 30 2014

Ranking der beliebtesten Netzwerke Deutschlands mit Überraschungen

An der Spitze der beliebtesten sozialen Netzwerke Deutschlands steht nach wie vor ungeschlagen Mark Zuckerberg’s Facebook. Das zumindest berichtet ein aktuelles Ranking, welches das Branchenportal “Meedia” kürzlich veröffentlicht hat. Im Herbst letzten Jahres verbuchte Facebook in Deutschland über 25 Millionen User. Laut dem Statistik-Portal Comscore gingen im Januar 2014 in Deutschland sogar über 34 Millionen User auf die Seiten von Facebook. Auf den Plätzen zwei und drei im Ranking der Giganten stehen die Dienste Google + und Twitter.  Doch das Ranking hat auch einige Überraschungen parat.

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Mrz 29 2014

Android ist stabiler und verursacht weniger App-Abstürze als iOS

Apple vermarktet seine Produkte sehr selbstbewusst und bezeichnet sein eigenes Mobile-OS als das “fortschrittlichste”. Dies dürfte aber ohnehin nur ein Marketing-Gag sein. Denn was jetzt eine Studie des Unternehmens Crittercism an den Tag brachte, dürfte den Apple-Software-Ingenieuren in dieser Hinsicht sicherlich missfallen. Crittercism beschäftigt sich in der Hauptsache mit App-Monitoring und greift nach eigenen Angaben auf zehntausende von Apps und über 1 Milliarde User zurück. Unter anderem wurde in dieser Studie auch untersucht, wie oft Anwendungen auf Geräten mit iOS, Android und Windows Phone Abstürze verursachen. Mit Hilfe dieser umfassenden Daten können die Spezialisten genau ermitteln, welche Version von welchem Betriebssystem die wenigsten oder auch die meisten Probleme verursacht. Dabei hat in Sachen Stabilität Googles mobiles OS Android 4.4 die Nase vorn. Es konnte in dem Test in nur 0,7 Prozent der Fälle zum Absturz gebracht werden. Bei iOS 7.1 lag dieser Wert mit 1,6 Prozent mehr als doppelt so hoch.

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Mrz 28 2014

MS Outlook 2013 – Mail-Adressen aus dem Posteingang exportieren

Möchten Sie Ihre Kontakte in MS Outlook 2013 in eine Liste übertragen, können Sie die Mail-Adressen aus Ihrem Posteingang exportieren. Auf Chip.de finden Sie eine Kurzanleitung, wie es funktioniert.

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Mrz 24 2014

Web-Browser Mozilla Firefox schnellstmöglich aktualisieren

Nutzer vom Mozilla-Firefox sollten ihren Web-Browser schnellstmöglich aktualisieren. Wer mit einem veralteten Browser im Internet surft, riskiert, dass Online-Kriminelle Kontrolle über den Computer gewinnen. Mozilla selbst warnt vor 18 Sicherheitslücken, wovon der Hersteller fünf der Lücken mit der höchsten Gefahrenstufe versehen hat. Die neueste Version Firefox 28 steht ab sofort zum Download bereit. Bei dieser aktuellen Version werden die fünf als “kritisch” eingestuften Sicherheitslücken behoben. Drei weitere Lecks Mozilla als “hoch” ein. Auch werden mit der neuen Version Firefox 28 zahlreiche Schwachstellen der Vorgängerversionen geschlossen. Über diese Schwachstellen könnten sich Angreifer erhöhte Benutzerrechte am Betriebssystem zuschanzen oder den Browser bewusst zum Absturz bringen und blockieren.

Download Firefox 28.0 für Windows

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